Krankmeldung

thermometer2


Eine Meldung erkrankter SchülerInnen ist bereits am ersten Tag der Erkrankung – möglichst vor Unterrichtsbeginn – erforderlich.

Per Telefon: 05193 986830
Per Mail: gsampietzmoor@schneverdingen.de
Per Fax: 05193 986839

Ein ärztliches Attest ist vorzulegen, wenn die Erkrankung länger als drei Tage dauert.
Häufen sich krankheitsbedingte Schulversäumnisse oder bestehen an der Erkrankung Zweifel, so kann die Schule die Vorlage eines ärztlichen oder schulärztlichen Attests verlangen; wird dieses nicht vorgelegt, so gilt das Fernbleiben als unentschuldigt.


Unfall

In der Schule, auf dem Schulweg und bei besonderen schulischen Veranstaltungen ist ihr Kind gegen die Folgen eines Unfalls versichert.
Wurde ein Arztbesuch erforderlich, müssen Sie unverzüglich die Klassenleitung informieren, die in diesem Fall die Unfallmeldung an den Gemeindeunfallversicherungsverband weiterleitet.


Kopfläuse

Liebe Eltern,

sollten Sie feststellen, dass Ihr Kind von Läusen befallen ist, dann verständigen Sie bitte sofort die Schule/Klassenlehrkraft! Falsche Scham ist in diesem Fall fehl am Platz. Ihr Kind darf in der Zeit des Befalls nicht die Schule besuchen. Ihr Hausarzt oder die Apotheke geben Ihnen gute Bekämpfungshinweise.

Lassen Sie durch Ihren Arzt bescheinigen, dass die Bekämpfung erfolgreich abgeschlossen ist.
Erst dann darf Ihr Kind wieder zur Schule!

In der Klasse Ihres Kindes sind Kopfläuse festgestellt worden?

Informationen zu Kopfläusen

Kopflaus (Link zu Wikipedia)

Dies kann sich oft zu einer wahren Plage in der Klasse oder gar der ganzen Schule ausweiten.
Wir bitten Sie daher dringend um Ihre Mithilfe.
Nur wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir lästigen Läuseepidemien vorbeugen.

Läuse kann jeder bekommen – unabhängig von der persönlichen Sauberkeit.

Seit jeher sind Kopfläuse in Europa heimisch. Sie übertragen keine Krankheiten, verbreiten sich aber leicht weiter. Daran haben auch die heute so hohen hygienischen Standards nichts geändert, denn Kopfläuse zu bekommen ist keine Sache der persönlichen Sauberkeit. Auch auf einem bestens gepflegten Kopf können sich Läuse wohl fühlen und vermehren. Springen und fliegen können Kopfläuse zwar nicht, aber sie sind äußerst flinke Krabbler. Da kann es leicht passieren, dass die ungebetenen Gäste beim vertrauten Umgang in der Familie oder unter Freunden von einem Kopf zum nächsten wandern. Das ist der Grund, dass immer wieder von regelrechten „Läuseplagen“ berichtet wird, die ganze Kindergartengruppen oder Schulklassen heimsuchen.

Jeder kann also Kopfläuse bekommen und keiner muss sich dafür schämen. Wichtig ist jedoch, dass man die lästigen Blutsauger möglichst schnell wieder los wird und ihre weitere Verbreitung verhindert. Dafür gibt es auf Verordnung des Arztes oder auch ohne Rezept in der Apotheke Mittel zur Läusebehandlung. In der Regel handelt es sich um Lösungen, Emulsionen oder Gels, die streng nach Gebrauchsanweisung angewendet werden sollen. Die Behandlung selbst ist nicht schmerzhaft und auch wenig geruchsbelästigend.

Die meisten heute gebräuchlichen Läusemittel wirken zuverlässig nur gegen die lebenden Formen der Laus und nicht oder nur bedingt gegen die Eier in der Nisse. Deshalb ist es notwendig, mindestens zweimal im Abstand von 8 bis 10 Tagen zu behandeln. Überlebt auch nur ein einzelnes Ei in einer Nisse, geht die Plage nach wenigen Tagen von neuem los. Es empfiehlt sich deshalb zusätzlich, andere Familienmitglieder, die engen Kontakt hatten, prophylaktisch mit zu behandeln.